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Prüfliste · Auswahl

7 Fragen an jede Podcast-Agentur.

Du holst Angebote für deinen Podcast ein, und alle klingen gleich gut. Diese sieben Fragen zeigen dir, was hinter einem Angebot steckt, bevor du unterschreibst.

Potenzial-Check starten, 5 Minuten → Was eine Podcast-Agentur kostet →

Kurzfassung: Wer eine Podcast-Agentur auswählt, vergleicht meist Preise und Studiofotos. Aussagekräftiger sind sieben Fragen: nach welcher Methode die Zielgruppe geklärt wird, ob es Strategie ohne Produktion gibt, wie die Menschen am Mikrofon vorbereitet werden, wem Feed, Hosting und Rohmaterial gehören, wie der Ausstieg aussieht, was jeder Schritt schriftlich kostet und ob ein Teil gefördert werden kann. Die Prüfliste funktioniert für jeden Anbieter, auch für TheAngryTeddy. Der nächste Schritt: der kostenlose Potenzial-Check.

Die Prüfliste

Sieben Fragen, bevor du unterschreibst.

1. Nach welcher Methode klärt ihr, wer zuhören soll?

Warum die Frage zählt: Ein Podcast ohne Zielgruppe und Auftrag verstummt nach wenigen Folgen, nicht wegen der Technik.

Gute Antwort: Die Antwort nennt ein nachvollziehbares Vorgehen, bevor über Format und Studio gesprochen wird.

Warnsignal: Die erste Frage betrifft Mikrofone, Cover oder die Episodenanzahl.

2. Bekomme ich Strategie auch ohne Produktion?

Warum die Frage zählt: Manche brauchen nur Klarheit und produzieren dann selbst oder mit dem eigenen Team.

Gute Antwort: Strategie ist einzeln buchbar und liegt danach schriftlich vor.

Warnsignal: Strategie gibt es nur im Paket mit laufender Produktion.

3. Wer spricht am Mikrofon, und wie wird diese Person vorbereitet?

Warum die Frage zählt: Die Stimme trägt den Podcast. Führungskräfte klingen am Mikrofon oft anders als im Meeting.

Gute Antwort: Es gibt ein Coaching für die Menschen, die sprechen, nicht nur Technik und Schnitt.

Warnsignal: Vorbereitung heißt nur: Fragen per Mail vorab.

4. Wem gehören RSS-Feed, Hosting-Zugang und Rohmaterial?

Warum die Frage zählt: Über den Feed hängen alle Abos. Wer ihn nicht besitzt, verliert beim Wechsel sein Publikum.

Gute Antwort: Feed, Hosting und Rohdaten laufen von Anfang an auf dich. Details in der Prüfliste zur Datenhoheit.

Warnsignal: Der Feed liegt im Account des Anbieters, die Rohdaten gibt es auf Nachfrage.

5. Wie sieht der Ausstieg aus?

Warum die Frage zählt: Ein guter Partner macht sich mit der Zeit überflüssig, statt dich zu binden.

Gute Antwort: Rollen, Vorlagen und Übergabe sind eingeplant, damit dein Team selbst weiterführen kann.

Warnsignal: Mindestlaufzeit ohne Plan, wie du danach allein weitermachst.

6. Was kostet welcher Schritt, schriftlich?

Warum die Frage zählt: Preise vergleichen kannst du nur, wenn du weißt, was genau drinsteckt.

Gute Antwort: Jede Stufe hat einen festen Preis und einen klaren Umfang. Mehr zu Preistreibern im Kostenvergleich.

Warnsignal: Preise gibt es erst nach mehreren Gesprächen.

7. Lässt sich ein Teil fördern, und wer hilft beim Antrag?

Warum die Frage zählt: In Österreich können 2026 mehrere Programme einen Teil der Beratung mitfinanzieren.

Gute Antwort: Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, welches Programm passt, und Begleitung beim Antrag. Überblick auf der Förderungsseite.

Warnsignal: Förderung wird versprochen, bevor jemand deine Voraussetzungen geprüft hat.

Transparent

So beantworte ich die sieben Fragen selbst.

FrageAntwort bei TheAngryTeddy
MethodePodCanvas®: zuerst Identität und Mandat, dann Zielgruppe und Format. Der Einstieg ist die Strategie-Diagnose um 350 €.
Strategie ohne ProduktionJa. Strategie-Diagnose 350 € und Master-Blueprint 990 € sind reine Strategie, ohne Produktionspflicht.
Stimme am MikrofonHost-Coaching für Führungskräfte ist Teil von Diagnose, Blueprint und Retainer.
DatenhoheitFeed, Hosting und Rohdaten gehören dir, von der ersten Folge an.
AusstiegDas Ziel ist, dass du nach rund zwölf Monaten selbst steuerst. Laufende Begleitung ist möglich, nicht Pflicht: Retainer ab 850 € im Monat.
PreisePotenzial-Check 0 €, Strategie-Diagnose 350 €, Master-Blueprint 990 €, Das Fundament 2.950 €, Retainer ab 850 € im Monat.
FörderungIch prüfe, welches Programm passt, und begleite den Antrag.

Ich bin keine Agentur. Ich bin kein Studio. Ich hör dir zu. Dann hört dir dein Markt zu.

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Fragen gestellt. Was jetzt?

Wem gehört dein Podcast?

Feed, Hosting, Rohmaterial, Rechte und Kündigung im Detail.

Beratung oder Produktion?

Welche der beiden Leistungen dir eigentlich fehlt.

Preise im Überblick

Alle Stufen vom Potenzial-Check bis zum Retainer.

PodCanvas®

Das Framework hinter der ersten Frage.

Häufige Fragen

7 Fragen an Podcast-Agenturen: kurz beantwortet.

Worauf achte ich bei der Auswahl einer Podcast-Agentur?

Auf sieben Punkte: Methode für die Zielgruppe, Strategie auch ohne Produktion, Vorbereitung der Stimmen am Mikrofon, Eigentum an Feed, Hosting und Rohmaterial, ein geplanter Ausstieg, schriftliche Preise und ehrliche Förderberatung.

Muss eine Podcast-Agentur auch produzieren?

Nein. Wer schon ein Team oder eine Produktion hat, braucht oft nur Strategie und Coaching. Wichtig ist, dass beides einzeln buchbar ist.

Wem sollte der RSS-Feed eines Unternehmenspodcasts gehören?

Dem Unternehmen. Über den Feed hängen alle Abos. Liegt er beim Anbieter, verlierst du beim Wechsel im schlimmsten Fall dein Publikum.

Sieben Fragen gestellt? Dann prüf dein eigenes Vorhaben.

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