Warum Unternehmens-Podcasts scheitern — und was dagegen hilft
[PLATZHALTER — INHALT WIRD VON DANIEL FRIESENECKER ERGÄNZT]
Die Zahl klingt drastisch, ist aber realistisch: Rund 80 % aller Corporate Podcasts, die gestartet werden, sind nach einem Jahr inaktiv. Nicht weil Podcasting nicht funktioniert. Sondern weil fast alle denselben Fehler machen — und er hat nichts mit Mikrofonen oder Schnittprogrammen zu tun.
[H2 PLATZHALTER: Fehler 1 — Kein klares Mandat]
[Absatz-Platzhalter: Ohne definierte Zielperson und gewünschte Wirkung entsteht beliebiger Content. Warum "Sichtbarkeit" kein Mandat ist.]
[Zitat-Platzhalter: Prägnanter Satz über den Unterschied zwischen Mandat und Hoffnung.]
[H2 PLATZHALTER: Fehler 2 — Content ohne Kontinuität]
[Absatz-Platzhalter: Warum Episoden-Konzepte ohne Staffelstruktur nach 6 Folgen ausbrennen. Das Fernsehserien-Prinzip übertragen auf Podcast.]
[H2 PLATZHALTER: Fehler 3 — Intern produziert, extern ignoriert]
[Absatz-Platzhalter: Der typische "Wir machen das selbst"-Ansatz ohne Distribution-Strategie. Warum guter Content ohne Verteilung unsichtbar bleibt.]
[H2 PLATZHALTER: Fehler 4 — Falsche Erfolgsmessung]
[Absatz-Platzhalter: Warum Download-Zahlen der falsche KPI sind. Welche Metriken tatsächlich zeigen, ob ein B2B-Podcast funktioniert.]
[H2 PLATZHALTER: Was die 20 % richtig machen]
[Absatz-Platzhalter: Gemeinsamkeiten der Podcasts, die überleben und wachsen. Strategie vor Produktion, definierte Zielgruppe, klares Format, messbarer Beitrag zum Unternehmensziel.]
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